Urlaub

Donnerstag 28. Dezember - Samstag 30. Dezember 2017


Barrierefreiheit

Im Aussenbereich sind bis zum Eingang 19 Stufen zu bewältigen, die Praxis ist noch nicht barrierefrei erbaut worden. Bei eingeschränkter Mobilität besteht daher die Möglichkeit, zu den Ordinationszeiten einen Hausbesuch anzumelden.


Parkplatz

Die Praxis liegt an der B143 und ist vom Ort aus zu Fuss zu erreichen. Der Parkplatz bietet Platz für 7 PKWs und für Zweiräder. 

Da es bei Spitzenzeiten vorkommen kann, dass der Platz sowohl im Wartezimmer als auch am Parkplatz knapp wird, besteht bis 30 Minuten vor Ordinationsschluss die Möglichkeit, die Ordination noch einmal kurz zu verlassen.


HÄND

HÄND ist die Abkürzung für "HausÄrztlicherNotDienst" und bezeichnet den ärztlichen Bereitschaftsdienst ausserhalb der Ordinationszeiten. In dringenden Fällen ist rund um die Uhr ein Allgemeinmediziner unter der Telefonnummer 141 (früher Ärztenotruf)  für Sie erreichbar. Eine Krankschreibung, ein banaler Infekt oder eine Verschlechterung eines schon lange bestehenden Leidens fällt jedoch nicht in die Kategorie "dringend".

 

Alle Bezirke in Oberösterreich haben das HÄND-System eingeführt. Im Bezirk Vöcklabruck funktioniert es so:

An Wochenenden und Feiertagen gibt es tagsüber (7:00-19:00) zwei Visitendienste und drei Ordinationsdienste, nachts (19:00-7:00) nur zwei Visitendienste. An Wochentagen, also Montag bis Freitag, nachts (19:00-7:00) gibt es zwei Visitendienste.

Die drei Ordinationsdienste - West, Zentral und Ost - finden in der Zeit von 9:00 bis 12:00 und 17:00 bis 19:20 in der jeweiligen Ordination des Dienst habenden Arztes statt. Wer das jeweils ist, erfährt man unter der Telefonnummer 141. 

Die zwei Visitendienste sind fix in je einer RK-Ortstelle stationiert - HÄND-West in St. Georgen und HÄND-Ost in Vöcklabruck - und versorgen je eine Hälfte des Bezirkes.


Wartezeit

Für eine adäquate Diagnosefindung und Behandlung ist Zeit notwendig, die ich mir gerne nehmen möchte. Dadurch kann es aber auch zu etwas längeren Wartezeiten kommen. Prinzipiell erfolgt die Reihung der Patienten nach Ankunft. Allerdings können jederzeit dringliche Fälle, fiebernde Patienten oder Kinder bei Bedarf vor gereiht werden.